Freunde, Freundschaften und Du?

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Eine britische Studie besagt das 11% der Männer keine Freunde haben. Ein Thema, über das nicht viele sprechen bzw. Sprechen wollen. 47% der Männer, die keine Freunde haben sagen das es mit ihrer Arbeit zu tun hat und 38% sagen das es mit der Familie zu tun hat. Auf jeden Fall haben 11% der britischen Männer keine Freunde. Niemand den man mal treffen oder anrufen kann, wenn einem die Sorgen über den Kopf wachsen, niemand der fragt wie es geht und ob alles in Ordnung ist. Keiner der die Niederlagen und Erfolge mit einem teilt und manchmal einfach da ist.  

Von 2013 bis 2016 hat sich die Zahl der Männer in Deutschland, die sagen das Freundschaften und Familie aufgrund der Arbeit zu kurz kommen, von 31% auf 45% erhöht. Dagegen ergibt sich bei den Frauen und gleicher Frage eine Reduzierung von 38% auf 31% (laut Statista 2016). Diese Zahlen sprechen für eine Zuspitzung des Problems. Schon Cicero wusste «Ohne Freundschaft ist das Leben nichts».  

Nach einer aktuellen Yougov-Umfrage haben rund 13% der Deutschen niemanden mit dem sie regelmäßig ihre Sorgen oder auch Erfolge teilen. Das bedeutet bei Ratlosigkeit ganz alleine zu sein, keine Unterstützung zu haben und auch keine Ermutigung zu erhalten. 

Wie haltet ihr es mit Freunden, also echte Freunde, die da sind, wenn man sie braucht? Habt ihr einen Weg gefunden Freundschaften zu pflegen und neue Beziehungen zu Freundschaften aufzubauen?  Was ist euer Rezept Freunde zu erkennen? 

Schreib Deine Meinung gerne in die Kommentare. Wer weiß vielleicht hilfst jemand anderem mit Deinem Rezept, Deiner Meinung. 

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Auteur
Frank Dobner
Date de publication
27-1-2020 16:53
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